Pressestimmen
der Jahrgang 2016


Unglaublich, was der Schiefer-Canyon im „hohen Norden“ des deutschen Weinbaus mal wieder für ein Spektakel veranstaltet hat. Rieslinge von schillernder Fruchtigkeit, exzentrischer Mineralität, bizarrer Salzigkeit… 2016 Uhlen „Laubach“: Rauchiger Duft, Hyazinthe und Marzipan. Salzig-knusprige Frucht und Schiefer in Potenz, Gaumenkino in 3D. Gewaltig.“ Mit 98 Punkten gehört er für die Frankfurter Allgemeine Zeitung zu den Top 4 des Jahrgangs 2016 in Deutschland. FAZ, Fabian und Cornelius Lange

Es heißt, dass sie mit ihren einfachen Rieslingen dort beginnen, wo andere aufhören. Doch wie schmecken ihre Weine? Wir empfanden sie als straff gewickelte Spulen: Ihre Kraft kommt von innen, in der Jugend schaut man kaum in sie hinein und spürt doch, wie viel sie in sich bergen. Sie bauen auf Dichte statt auf überschwängliche Frucht, auf Extrakt, Saft und Struktur statt auf Restzucker – und sie brauchen Luft, Luft, Luft. Die Großen Gewächse spielen jedes in einem anderen Register: Pikant der Kirchberg, weich und rund der Röttgen, kühl und monolithisch der Uhlen Blaufüßer Lay, warm und salzig der Laubach." Gault&Millau 2018

An ersten Stelle der "Top Eleven" steht mit 96 Punkten der Uhlen Blaufüsser Lay. "leuchtendes helles Gold, attraktive Nase, weißer Pfirsich, Ananas, frische Kräuternoten, Majoran, Salbei; dicht, druckvoll, aber mit Spannung, polierte Tannine, glatte, schiefrige Mineralität, tolle Länge". Uhlen Laubach mit 95/100. "Ananas, sehr helle Aromatik, kandierte Zitrusfrüchte, Bergamotte; extrem saftig, Fruchtsüße-Säure-Spiel, feiner Gerbstoffgrip, glatte schiefrige Mineralität." meiningers sommelier, Sacha Speicher

Kirchberg 93pt: "dramatic and complex", Uhlen Blaufüßer Lay 94pt: "great combination of ripeness with racy freshness", Röttgen 95pt: "Very concentrated and ripe,great energy and originality", Uhlen Laubach 96pt: "makes you feel that you are floating on the clouds that hang in the Mosel Valley". jamessuckling.com, Stuart Pigott

Schieferterrassen. Ripe pear and white peach deliver a delightful combination of ripeness and primary juiciness, and the midpalate impression is a flattering combination of stuffing and creaminess. Regionally typical suggestions of tarragon and anise cool a lingering finish that gains welcome invigoration by way of lime zest piquancy. (89) Von blauem Schiefer. Fresh white peach and lime are laced with fennel and basil in a regionally typical amalgam. Nips of cress and piquant notes of lime peel offer delightful, invigorating counterpoint to the wine’s silken, almost creamy texture. (91) Kirchberg. White peach, mirabelle and lime inform an enticing nose and silken palate, and hints of cocoa powder and coffee add a sense of roasted richness. Yet, for all that, the lusciously long finish remains refreshingly juicy and remarkably transparent to stony and smoky nuances.(91) Stolzenberg. Sweet perfume and luscious palate presence of ripe quince and mirabelle tinged with licorice and garlanded in honeysuckle gain striking counterpoint from lime peel, toasted hickory nut and crushed stone. (92) Röttgen. White peach, fig, muskmelon and lime are site-typically accented with anise and smoky black tea on an effusive nose and a luscious, lush, silken-textured palate. One finds not only smokiness and chalky stone infusion but also a tingling sense of crystalline mineral impingement to the animated, long-lasting, mouthwateringly salt-tinged finish. (92) Uhlen Blaufüsser Lay. Rowan and heliotrope hauntingly garland ripe white peach and pear on the heady nose and luscious, satiny palate. Hints of site-typical anise, piquant nut and fruit pit counterpoint. For its sheer richness, this seamless Riesling’s lingering finish delivers refreshment as well as transparency to wet stone underpinnings. (92) Uhlen Laubach. Ripe white peach and lychee on the nose and luscious palate are nicely complemented by accents of smoky black tea and piquant peach kernel. A silken feel and chalky sense of stone suffusion offer fascinating, site-typical contrast, leading to a lingering finish that harbors a hint of Winningen-typical anise and manages to deliver a surprising degree of sheer refreshment for a Riesling so unusually low in acidity.(91) Uhlen Roth Lay. this leads with powerful scents and luscious palate presence of ripe white peach and apricot, hauntingly garlanded in headily perfumed buddleia. The textural counterpoint engendered by creaminess playing against piquancy of fruit pit, prickle of peach fuzz and underlying stoniness is captivating. A remarkable degree of refreshment, animation and transparency to crystalline stony nuances for a wine this rich; and a salinity that set my salivary glands palpitating.(93-94) Pinot Noir vom Schiefer. Dark cherry and plum are pungently laced with spruce resin and incense on the nose. Some of that spiciness is no doubt attributable to oak, but there is no sense of drying on the palate, where firm grape tannins are allied to ample primary juiciness. The finish is impressively persistent and reveals some stony, Mosel-typical underpinnings (89) vinous.com, David Schildknecht

In der "Weinwirtschaft" liegt der Uhlen Blaufüßer Lay mit 94 Punkten ganz vorne: "dicht, druckvoll aber mit Spannung" gefolgt von jeweils 93 Punkten für Kirchberg "mineralisch, raue Textur", Röttgen: "attraktive frische Noten, tolle Fülle, grüner Tee, feiner Gerbstoff" und Uhlen Laubach: "sehr helle Aromatik, extrem saftig, glatte schiefrige Mineralität. WeinWirtschaft 18/2017

Heymann-Löwensteins Weine sind ganz vorne und auf dem Feld. Kirchenberg (92+), Röttgen (92+). Uhlen "Blaufüsser Lay" (93). Großes Potenzial, konzentriert und komplex im Geschmack“ Und der Uhlen "Laubach" gehört mit 94+ Punkten zu den drei am besten Weinen des Jahrgangs. vinbladet.dk, Lars Dalgaard

Der Uhlen Laubach wird als einer der beiden Moselweine "mit Seele und Ausdruck" in der Huffington Post besonders herausgestellt. Er "überzeugt mit einer tiefen Kräuterwürze, die dennoch von feinen weißen Pfirsicharomen flankiert wird." Huffintonpost.de, Markus Vahlefeld

Power und Komplexität der Röttgen 98-99+, besser noch als zur Fassprobe. Nur kurz dahinter, der in Fasszeiten von mir immer unterschätzte Laubach. Roth Lay liegt noch im Fass, in Relation zu Röttgen und Laubach wird er dann sicher 100 erreichen. Löwenstein ist von der Flasche dieses Jahr klarer und eindeutiger als vom Fass. Groß! " H.Lobenberg,blog.gute-weine.de

Von den „10 deutschen Spitzenrieslingen - straff und würzig, konzentriert und dicht“ - steht der 2016er Röttgen als „kraftvolle Überraschung aus dem Norden der Mosel mit wunderschöner Würze“ an erster Stelle. W.Faßbender, Neue Züricher Zeitung

Heymann-Löwenstein überzeugte mit einer Phalanx bärenstarker GG und einer weiterhin erkennbaren Rückkehr zu mehr Finesse und Terroir. Das kühlste und klarste GG ist dabei der Uhlen Röttgen – mit seiner steinig-mineralischen Art wirkt er wie aus dem schwindelerregendsten Weinberg Deutschlands gehauen, auch wenn der Blaufüsser Lay und Uhlen Laubach noch eine Dimension mehr zu bieten haben." 17,5 Punkte für Kirchberg, jeweils 18,5 für Röttgen, Uhlen Blaufüßer Lay und für den Uhlen Laubach, . Giuseppe Lauria, Weinwisser

Mosel-Saar-Ruwer wird angeführt von einer beeindruckenden Serie von Heymann-Löwenstein: Röttgen kommt mit viel Druck und die visionären Uhlen bringen es locker auf 95-97 Punkte, flüssige Träume aus wilden Märchen." Nikolas Rechenberg, www.nikos-weinwelten.de

Heymann-Löwenstein mit seinem Uhlen Laubach bildet das wilde, durchdringende Ende der Mosel ab." Bonner General-Anzeiger, C.Fischer und C. Maurer

Beim "BerlinRieslingCup" der alljährlichen großen Blindverkostung von Weinfreaks, erreichen die vier besten Weine 93 Punlte - dabei unser Uhlen Laubach. BerlinRieslingCup

hochelegante Weine mit fein herausgearbeiteten Terroir-Unterschieden..." Der Uhlen Blaufüsser Lay wird mit "zarten Kräuter-Noten und Feuerstein-Würze" als einer der besten deutschen Gewächse besonders hervorgehoben. wein.pur, D.Dejenga